Pressematerial

Pressetext:

Das Ungemach:

Düster und blutig, nachdenklich und humorvoll, erstaunlich und bemerkenswert, so kommen sie daher, die Gedichte von Morgenstern, Heine, Hesse, Jandl, C. F. Meyer, Rilke, W. Busch und vielen anderen bekannten und weniger bekannten Dichtern.

Ritter und Nixen, Geister und weitere Fabelwesen sowie ganz normale Menschen geben sich hier die Hand.

Es wird gelebt, geliebt, gestorben. Von allem reichlich. So wie das Leben eben spielt.

Den Inhalten und Textryhthmen entsprechend ist die Musik des Ungemachs in unterschiedlichen klanglichen Gewändern abwechslungsreich und bewegend.

Reichhaltig instrumentiert und liebevoll arrangiert erwachen die Texte- vielleicht nicht nur für einen Abend - zu neuem Leben. Erstaunlich, wie aktuell so manches Gedicht auch heute noch, beziehungsweise wieder, ist!

Das Ungemach sind:

Helge Keipert (Gesang, A-Gitarre, Querflöte, Mundharmonika, Saxophon), André Bode (A- und E-Gitarren, Mandoline, Gesang), Sigi Lau (Gesang, Geige), Joachim Carlsen (E-Bässe, Gesang) und Michael Dzworniarek (Schlagzeug-, Gesang).

 

 

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