Das Ungemach:

Düster und blutig, nachdenklich und humorvoll, erstaunlich und bemerkenswert,

So kommen sie daher, die Gedichte von Morgenstern, Heine, Hesse, Jandl, Meyer, Rilke, Busch und vielen anderen bekannten und weniger bekannten Dichtern. Ritter und Nixen, Geister und weitere Fabelwesen sowie ganz normale Menschen geben sich hier die Hand.

Es wird gelebt, geliebt, gestorben. Von allem reichlich. So wie das Leben eben spielt.

Den Inhalten und Textrhythmen entsprechend ist die Musik des Ungemachs in unterschiedlichen klanglichen Gewändern abwechslungsreich und bewegend:

mal zart gezupft, dann wieder entspannt gerockt!